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		<title>Stammtisch</title>
		<link>http://www.wartmanns.com/stammtisch.html</link>
		<description>Stammtisch - der Bier-Blog</description>
		<language>de</language>
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			<title>Wo gibt es WARTMANN`S .....?</title>
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			<description> WARTMANN`S haben wir für den Versand konzipiert. Einzelflaschen per Post. Wenn es mehr sind mit Kurier. Im Moment setzen wir die letzten Steinchen in den E-Shop. www.brauhaus.ch. Sollte auf Weihnachten perfekt sein. Klar, dass es WARTMANN`S auch im Brauhaus gibt. Aus der Vitrine permanent. Oder an der Rampe, mit Rabatt, während den Rampenzeiten www.brauhaus.ch - Bier kaufen sagt wann.Drink of the World im HB Zürich hat WARTMANNS im Sortiment. Nicht immer alle. Und jetzt denke ich darüber nach, ob es nötig ist, WARTMANNS in weiteren Verkaufspunkten verfügbar zu machen. In weiteren Drink of the Worlds (..man müsste Dani mal fragen..?). Oder im Globus? Ich weiss nicht recht, ob das eine gute Idee wäre. Man müsste halt auch einmal fragen.Oder bei einzelnen Getränkefachgeschäften. Nur, wie kommt es dann dahin? Mit ein paar Flaschen durch die Landschaft fahren macht nicht wirlich Spass.Wäre für Meinungen dankbar.... </description>
          <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 07:56:58 GMT</pubDate>
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			<title>Denver lässt grüssen....</title>
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			<description> Vom 11. bis 13.10. findet in Denver the great american beerfestival statt. 400 Brauerein, 1600 Biere, 50 000 Besucher. Ich werde dabei sein. Bin mal gespannt, was sich Neues tut.  </description>
          <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 07:54:17 GMT</pubDate>
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			<title>..tja, richtig, es blogt wieder...</title>
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			<description> ..ich habe es mir nach der Testphase lange überlegt ob ich den Blog weiterführen soll: da ist ja "niemand". Kam mir  vor wie Selbstgespräche im Nirwana. Und die kann ich alleine führen. Verbüffend war  die Reaktion als ich aufhörte mit "blogen". Da hat man mich x-mal angequatscht, ob ich nichts mehr reinschreibe. Also ist da doch jemand :-) . Mittlerweile hat sich ja auch einiges getan. Die Nummer 4 ist im Markt und fand an der Gourmesse ein hervorragendes Echo. War noch spannend zu sehen, wie die Gäste reagierten. Angesprochen bzw. neugierig machte Choco Stout. Mit unterschiedlichem Verkostungsresultat. Choco ist auch eher ein Fancy-Beer, mal ein Versuch was Anderes zu machen. Klassiker werden hingegen die No. 1, Barley Wine, No. 2 Bitter Ale und neu No. 4 Blanche Grandcru.  Die Verkaufszahlen sind ansprechend:im Moment ist uns sogar die No. 1 ausgegangen. Ab Anfang November wird die nächste Charge bereit sein. Grad rechtzeitig auf Weihnachten... </description>
          <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 07:46:13 GMT</pubDate>
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			<title>Gourmesse läuft...</title>
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			<description> Man ist wieder mal an der Gourmesse - obwohl ich mir eigentlich geschworen habe, im hohen Alter von 60 Jahren nieeeee mehr an Messen rumzustehen. Schramm hat mich halt doch wieder erwischt.Naja, hat auch viele nette Leute. </description>
          <pubDate>Sat, 06 Oct 2007 15:08:00 GMT</pubDate>
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			<title>Test</title>
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			<description> Und ein Test als Text </description>
          <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 11:41:57 GMT</pubDate>
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			<title>Bier-Sommelier</title>
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			<description> Zwei Tage Sensoriktraining und BIerverkostung an der Fachhochschule Doemens in München machen Eindruck: nebst der Vielfalt der deutschen Bierstile kamen auch Belgier, u.a. Gueuze, Lambic und Trappisten auf den Tisch. Zum Entsetzen einiger Urgesteine aus der Brauerszene. Und zur Verwunderung der jüngeren Generation. Und zu meiner grossen Begeisterung - ich hatte Bedenken mich zwei Tage lang in der "Hochburg des Reinheitsgebotes" nur mit deutschen Bierstilen befassen zu dürfen.Dr. Stempfl - www.doemens.org - hat das aber hervorragend gecoacht und schonend aufgezeigt, dass auch die Amerikaner und Belgier gute Biere zu brauen wissen.Das Profi-Training war ein Ausschnitt aus dem Programm für den "dipl. Bier-Sommelier". Die Prüfung für diese authorisierte Ausbildung kann nach einem 2-wöchigen Training in Doemens und in Austria erworben werden.Bier-Sommelier? Ich denke, mancher Laie, und mancher Profi dazu, dürde sich verwundert die Augen reiben, wenn er mal reinhören könnte in die Komplexität der Bier-Geschmäcker, Gerüche - Flavours. BIer ist und bleibt ein gewaltiges und spannendes Thema. Mit den WARTMANN`S versuchen wir ja eben, diese Türe ein kleines Stücklein aufzumachen....Zum Wohl.Martin Wartmann  </description>
          <pubDate>Sun, 11 Feb 2007 15:04:50 GMT</pubDate>
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			<title>Reinheitsgebot und Biervielfalt</title>
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			<description> Echte Vielfalt oder ReinheitsgebotDa steht doch fast auf jeder Flasche Bier: Gebraut nach dem Reinheitsgebot, getreu den bayrischen Brauer-Regeln von  Wilhelm lV von 1516 nur aus Gersten- oder Weizenmalz, Hopfen und Wasser. In Bayern, sagt man, ist das Reinheitsgebot wichtiger als die 10 Gebote Mose. Gelobt sei die Bierqualität. Nur, das hat eine Kehrseite: gleiche Rohstoffe, gleiche Hefen, gleiche Rezepte gibt fast gleiche Biere. Der geschmackliche Unterschied zwischen den hunderten von hellen und halbhellen Reinheitsgebots-Bieren bewegt sich in so engen Grenzen dass es für den Laien kaum nachvollziehbar ist. Und für den Wirt und sein Personal wird es zur verbalen Gratwanderung wenn man dem Gast den geschmacklichen Unterschied zwischen verschiedenen Hellen erklären soll.Bier bietet nämlich eine gewaltige Palette an Möglichkeiten zum Differenzieren. Von den Rohstoffen her mit Reis, Mais, Dinkel. Hafer. Oder von den Gewürzen her, die Belgier machen es uns vor. Mit Bitterorangenschalen, Koriander, Kardamom bringt man interessante Geschmacksnoten ins Bier. Oder durch Fruchtzusätze, rote Kirschen zum Beispiel. Oder über die Hefestämme. Da laufen uns die Amerikaner die Ränge ab mit ihrer Vielfalt von Hefestämmen die sie auf der halben Welt zusammenklauten und jetzt fröhlich selber weiterzüchten. Mich ärgert diese veraltete Geschichte mit dem Reinheitsgebot die man als alleinseligmachende Bierbrauerweisheit den Kunden aufs Auge drückt und damit alles Andere diffamiert. Ich meine, soll sich doch daran halten wer will. Mir hat noch niemand erklären können, was an der Gerste rein ist und am Reis unrein. Oder wieso man nur mit Hopfen würzen darf und nicht mit andern Kräutern. Entscheiden soll doch schmeckt und was nicht. Den wenisten interessiert es im Detail wie man Bier braut. Sondern wie es schmeckt. Wir merken es immer wieder, die Begeisterung wenn man versuchen kann, was es alles gibt. In diesem Sinne verstehe ich auch meine Serie WARTMANN`S Bier für Freunde. Immer wieder mal was Neues probieren und Freunden die Chance geben, es zu kaufen und zu versuchen. Weil das ja ein Problem ist, wie kommt zum Beispiel an das Old Foghorn von Anchor Steam aus San Francisco, wie erhalte ich eine Flasche Bitter Ale aus der Boston Beer Company oder woher soll ich das schwarze Stout nehmen welches Carslberg in der Hausbrauerei Jacobsen im Firmenareal braut...Darum lasse ich mich auch nicht beirren über spitze Bemerkungen von wegen BIerschänder und so. WARTMANN`S ist für reife Biermärkte gedacht. Und auch da hat es gelegentlich noch ein paar Spezis welche im pupertären Alter stecken geblieben sind. Lassen wir sie.Oder was denkt das Plenum der Bierkenner....Wartmann, Bierbrauer  </description>
          <pubDate>Sat, 03 Feb 2007 16:02:57 GMT</pubDate>
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			<title>WARTMANN`S im Export?</title>
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			<description> Klar, Export ist vorgesehen. Im Web gibts keine Landesgrenzen sondern nur Sprachräume. Wenigstens in den Köpfen der Menschen. Und wir wollen doch nicht 95 Mio deutsch-sprachige Bierfreunde draussen lassen, und nur mit 5 Mio Deutschschweizern aktiv sein....Nur, da hats ein paar Hürden. Eine ist der Zoll. Er kennt weder die Zollnummer noch den Bierstil noch die Tarifnummer. Also, das muss man zuerst... Eine weitere Hürde ist der "Grüne Punkt". Wahrscheinlich sollten wir den Flaschen nachreisen und diese persönlich wieder einsammeln. Und dann ist noch die Geschichte mit dem Reinheitsgebot: wegen Gesundheitsgefährdung darf man in Deutschland keine Biere geniessen welche so giftige Dinge wie Gewürz oder Kakao oder caramelisierte Invertzucker enthalten. Dummerweise ist es aber in der EU erlaubt und darum auch in Deutschland nicht verbietbar. Die Widerwilligkeit merkt man bei jedem Satz mit den zuständigen Amtsstellen. Und zu guter Letzt wäre noch die Deklaration. Was in der Schweiz draufsteht gilt nicht für Deutschland.Man muss das alles frisch eingeben bei den zuständigen Amtsstellen, und dann wahrscheinlich speziell etikettieren.....Ausser man macht das alles ganz anders: wir nehmen jeweils ein paar Flaschen innerhalb der erlaubten Toleranz als "persönlicher Notvorrat" über den Zoll und geben es in D auf der nächsten Poststelle auf...darum funktioniert der Export, allerdings eben dauert es manchmal ein bisschen länger.Wartmann, Bierbrauer  </description>
          <pubDate>Sat, 03 Feb 2007 10:09:12 GMT</pubDate>
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			<title>Es gärt und reift....nicht nur im Bottich</title>
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			<description> Im Bottich liegt jetzt der 2 Sud No. 2 der Serie C. Den 1. haben wir verkostet, gestern. "Kleines Frühstück" heisst das in der Fachsprache. So um 11 Uhr. Zwickelhähnchen... (..es gibt halt schon noch schöne Bräuche in der Brauerei...)  Er schmeckt hervorragend, der No. 2/Serie C. Die neue Hefe- .(ätsch...Geheim) läuft wie ein Oergeli bis praktisch an den EVG (Fachchinesisch - Endvergärungsgrad..selber nachlesen oder Seminar machen..).Das hat zur Folge, dass die nächste Serie des No. 2 weniger Rest-Süsse haben wird und die Bittere noch deutlicher zum Tragen kommt.Ich freue mich darauf bis es in der Flasche ist.Es reift auch in den Köpfen: auf meiner letzten Bierreise nach Austria bin ich in der ganzen verflixten Hefegeschichte einen grossen Schritt weitergekommen. Wo und wie behalte ich aber schön für mich: man würde sich wundern, was da im "reifen Biermarkt Austrai" in Sachen Hefe abgeht. Und niemand weiss es...Siehe mein letztes Geschichtli...Wartmann, Bierbauer   </description>
          <pubDate>Sat, 03 Feb 2007 09:58:34 GMT</pubDate>
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			<title>Bierreise nach Austria....</title>
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			<description> War in der ost-steirischen Pampa im "besten Seminarhotel" Oesterreiches. (...Kleine Bemerkung an die schweizer Seminarhotel: vor der Austria-Konkurrenz braucht man keine Angst zu haben...). Infolge Flug und Gepäck  usw. kam nur eine (1!) Flasche No. 2 mit, Bitter Ale. Persönlicher Notvorrat. Die Flasche gab für mindestens 100 Stück zu Reden. "Soviel "Alkohol..?" "Unbedingt probieren..!"  Gerettet hat mich meine Behauptung, ich hätte dem Austria-Zöllner versprochen, die Flasche verschlossen wieder  auszuführen sonst hätte er sie nämlich konfisziert. Sie entspräche nicht dem Reinheitsgebot und deshalb sei der Konsum auf österreichischem Grund bei Haft oder Busse strikte untersagt. Gelobt seien "unreife BIermärkte". So en Seich kann man nicht allen auf die Nase binden!  Meine Flasche hat im Originalzustand ihren Bestimmungsort in Wien erreicht.Wo das und wie das ging ist steht im nächsten Bericht...Wartmann, Bierbrauer </description>
          <pubDate>Sat, 03 Feb 2007 09:47:33 GMT</pubDate>
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			<title>Heute gibt`s zum ersten Mal Choco Stout..</title>
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			<description> Kleine "Belastungsprobe" zum Start-Up am Rampenverkauf: er schmeckl angenehm fruchtig-milld und so gar nicht nach Alkohol.  Nach drei Gläsern kommt` s dann aber (hicks).Sogar Bäckermeister Werner Schiess, unser "Bierladen-Professor", meinte, zu einem feinen Brie wäre jetzt das (....dann kam ein Wort das mit "g" beginnt...).Bin mal gespannt, was mit dem Choco Stout jetzt passiert! Während dem "chaflet" im Gärkeller im Bottich 5 die Hefe-Kreation No. 3 anhaltend und zufrieden weiter - scheint zu klappen.  Endlich!  Heute morgen waren noch 7% Extrakt da (von 24%) die Temperatur praktisch unverändert hoch, leichte Kräuse. Die Hefe arbeitet also noch - ich denke bei dem Tempo und wenn sie nicht "abhockt" geht der bis Montag runter auf 4% ....das wär dann super.Die Frage ist einfach, an was die verd.......Gärprobleme hingen.... Mal sehenIch hatte da aus dem nordamerikanischen Kontinent ein bayrische Stimme am Telefon gehabt welche auf dem "heiligen Berg" in Weihenstepan  studierte und offensichtlich eine ziemliche Ahnung hat von Hefen...da bleib ich mal dran. Riecht nach rüberfliegen und ab-checken... </description>
          <pubDate>Fri, 15 Dec 2006 16:24:35 GMT</pubDate>
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			<title>Aerger - oder Herausforderung....</title>
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			<description> ..man denkt, es sei einfach! Ich habe heute den halben Tag zuerst in der Literatur und in meiner Sammlung gelesen und gesucht, gemailt und alte Reiseakten studiert. Und dann im Gärkeller gestanden und probiert - und jetzt sitze ich wieder im Büro und warte..........ob sie nochmals "kommt". Unser Haifisch sprich unsere Geheimhefe macht Aerger - sie stellt bei noch fast 10% vergärbarem Extrakt zack ab. Und wir kommen nicht dahinter, was die Ursache für diesen plötzlichen Gärstopp sein könnte. Eine Gärung nochmals andrehen wenn schon 6, 7%i Alkohol drin sin d ist ein Ding der Unmöglichkeit. Mir ist heute eingefallen, dass diese Hefe ja ursprünglich aus einem Kloster stammt und dann lange in USA lebte - die versteht wahrscheinlich kein Deutsch, allenfalls Englisch, ganz sicher aber Lateinisch. Deshalb gehe ich jetzt an den Stammtisch der Thurgovia und sehe mal zu, ob ich da jemanden finde der die alten Sprache beherrscht und mit der Hefe spricht: dass es bald Weihnachten ist und sie mir doch bitte, bitte eine Freude machen möchte und wieder schön vor sich hingären. Wegen den vielen Fans, die das No. 1 - Freunde - schon hat...Mal sehen - oder ist da jemand im grossen weiten Web der mit den entscheidenden Tipp verrät, wie man das Ding schaukelt?  </description>
          <pubDate>Sat, 02 Dec 2006 18:15:55 GMT</pubDate>
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			<title>Hej, so sagt doch mal was....!!:-)))</title>
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			<description> Am Samstag waren ein paar hundert Aktionäre im Brauhaus. Fassanstich Saisonbier. 400 Liter Schneeflöckli haben sie dabeiweggeputzt. Flüssige Dividende, eben. War ganz schön lustig - und laut.  Dabei habe ich es ein Dutzend mal gehört..."..lese Deinen Blog.." Nur mit schnorren bzw. die eigene Meinung einbringen, da tut man sich schwer.....:-))Main Blog wird so mehr und mehr zum "Mono-Log" - eine schreibt über Biere - und der Rest liest schweigend mit. Genau so habe ich mir das eigentlich nicht vorgestellt, Freunde... </description>
          <pubDate>Sun, 26 Nov 2006 14:47:16 GMT</pubDate>
	  </item>
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			<title>Weihnachtsbiere.....</title>
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			<description> ..sind wieder "in". Allerdings oft bleibts bei der bunten Dose stecken - die Inhalt ist mehr oder weniger unverändert. Dabei hat Bier eigentlich eine uralte "Sasiontradition". Märzenbock, Osterbock, Weihnachtsbock, Summer-Biere, Oktoberfest...Bier hat sich als Frischprodukt immer nach der jeweiligen Jahreszeit gerichtet. Vergessen ging das beinahe mit der Industrialisierung. Ich denke auch, es ist ein Beweis dafür, was "Kleine" im Biermarkt bewegen können indem sie alle Bräuche wieder hervorholen.Allerdings, es braucht Know-How und gute Technik wenn man auf dem "Klavier" schöne Musik - gute Biere - machen will. Allzu oft bleibt es halt bei ein bisschen Stärker vom Gleichen stecken. Anstatt das Ganze neu und anders. WARTMANN`S Biere sind darum Klassiker der Sasiondifferenzierung: dass man ein Choco Stout kaum im heissen Sommergarten trinkt dürfte klar sein....da ist dann eher das Bitter Ale angesagt. Oder die No. 4, an der wir bereits zu Basteln beginnen.Uebrigens - dem Choco Stout scheint es hervorragend zu gehen. Er liegt im Tank und reift, nächste Woche wird mal ein bisschen gezwickelt. Und dann kann ich bald mals sagen, ob er noch vor oder erst nach Weihnachten in die Flasche kommt...  </description>
          <pubDate>Sun, 26 Nov 2006 14:36:15 GMT</pubDate>
	  </item>
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			<title>Gastro-Suisse Bierdinner....</title>
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			<description> Kommt immer mal wieder die Frage nach "Beer&amp;Dine": es macht einerseits Spass, sich einen Abend lang zu verschiedenen Gerichten mit verschiedenen Bieren verwöhnen zu lassen. Persönlich würde ich es aber vorziehen, zu den jeweiligen Gerichten aus passenden Bieren und Weinen wählen zu dürfen. Wahrer Genuss schliesst ja das Einte vom Andern nicht aus. Genau so aber auch umgekehrt.  Die vielen "Man"-Trinker gehen mir ehrlich auf den Wecker. "Man" trinkt Wein....."man" trinkt kein Bier...egal ob es passt oder nicht. Das sind dann diejenigen, die zum Salat mit Essigdressing den Roten zum Hauptgang verkosten und dazu noch "Fachkommentare" abgeben wie "noch etwas herb..". Von wegen - Essig ist der Totfeind von Wein, da kann man nichts mehr verkosten. Drum gehört zu allen Gerichten mit Essig, mit intensivem Eigengeschmack, mit scharfen Gewürzen usw. grundsätzlich eher BIer und nicth Wein.. </description>
          <pubDate>Thu, 23 Nov 2006 10:33:56 GMT</pubDate>
	  </item>
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			<title>Kochen mit Bier....</title>
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			<description> ...wird oft von Brauern gepredigt. Geht hervorragend, nur leider nicht mit den "normale" Bieren wie man sie bei uns überall findet. Ein helles Lager hat zuwenig Körper und zu viel Bittere als das man damit vernünftig kochen kann. Was bleibt ist kein Geschmack aber ein unangenehmer Bitterton den man fast nicht mehr rausbringt aus "feineren" Speisen. Und auch mit den Dunkelbieren ist das so eine Sache - sie färben massiv nach. Beim Braten an brauner Sauce geht das ja, beim Risotto sieht es schlimm aus.Ich nehme deshalb mit Vorliebe frisches, aromatisches helles Hefeweissbier zum Kochen. Gemüserisotto zum Beispiel, oder ein weisses Voressen schmecken hervorragend....Wer hat Anderes versucht? </description>
          <pubDate>Sun, 05 Nov 2006 16:23:34 GMT</pubDate>
	  </item>
		<item>
			<title>Die älteste Brauerei.....</title>
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			<description> ...ist zum Thema geworden. Irgendwann, 1779 und 1778 scheint im Raum St. Gallen das Braufieber ausgebrochen zu sein. Pech für Schützengarten, dass der Slogan "älteste Brauerei der Schweiz" wahrscheinlich an Locher geht....Auch der berühmte Kosterplan von St. Gallen, ca. 816, wo drei Brauereien drin aufgezeichnet sind wird schwerlich als Ersatz für die historische Braukompetenz dienen können. Er stammt nämlich gar nicht aus St. Gallen sondern vom Kloster Reichenau bei Konstanz. Die dortigen Mönche haben den Plan für Ihre Brüder in St. Gallen gezeichnet und ihn mit den besten Wünschen für ein neues Kloster geschickt. Steht auf dem Plan selber. Gebaut wurde dann allerdings nie bzw. nicht nach diesem Plan.So oder so: Biergeschichte ist zwar ein spannendes Thema und voll von Geschichten. Mit der heutigen Braukunst hat es aber nicht viel zu tun. Die Werbung "Seit 1826" "Seit 1925" oder "Seit 1779" erinnert ein bisschen an Waschmittel: Weisser als Weiss.......lassen wir die Brauer in Appenzell und St. Gallen deshalb ihr Geschichtsthema ein bisschen diskutieren und hoffen einfach, sie vergessen darob die Bedürfnisse der heutigen Biertrinker nicht.... </description>
          <pubDate>Thu, 02 Nov 2006 10:23:18 GMT</pubDate>
	  </item>
		<item>
			<title>Schweizer Malz für schweizer Bier...</title>
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			<description> ..die Frage kommt immer wieder auf den Tisch. Und immer mal wieder kommt ein Brauer auf die Idee...:Lassen Sie mich dazu ein paar Worte schreiben:1. Für die hier gebrauten rund 3.5 Mio Hekto Bier braucht es bei 15-17 kg  Gersten-Malz pro 100 Liter Bier  ca. 50-55 000 Tonnen Braugerste. 2. Bei ca. 6 Tonnen/Hektare Gersten-Ertrag wären das rund 9000 Hektaren oder die Fläche von 450 Bauernhöfe a 20 ha.Eine beachtliche Menge also. Warum baut man denn das nicht in der Schweiz an?1. Eine mittlere Mälzerei hat eine Jahreskapazität von rund 50-100 000 Tonnen = in Etwa dem ganzen Schweizer Malzbedarf. Der Aufbau einer Mälzerei kostete einige Milliönchen, muss mit Vorteil am Fluss (Transport)geschehen.  Die Weltmarktpreise werden dazu von den ganz grossen Mälzereien in den grossen Getreideländern bestimmt...  Es nicht realistisch das wieder aufzubauen bzw. kommerziell zu betreiben.2. Sollte man das über den Bierpreis "sponsoren"?Rund 50% der schweizer Bierproduktion wird von Konzernen gesteuert die selber Mälzereien besitzen bzw. sich Malz auf den Welt-Getreide-Märkten zu konkurrenzlos tiefen Preisen beschaffen. Diese Riesen-Farbriken stehen in Rotterdam, am Rhein in Frankreich und Deutschland, in Dänemark, in Tschechien.Die Grossbrauer kommen als Abnehmer deshalb  kaum in Frage.Und für den bescheidenen "Rest" lohnt es sich eh`nicht...3. Malz ist ein Massengut: der Transport fällt massiv ins Gewicht. Die der Schweiz am nächsten liegenden Mälzereien stehen im Grossraum Ulm, ca. 2-3 Auto-stunden entfernt. Ganz abgesehen davon das ein "Administrativkrieg" den rationellen Export von Gerste bzw. den verarbeiteten Import sehr mühsam und teuer machen.4. Schweizer Malz im Schweizer Bier ist aus meiner Sicht darum eine nette Idee für die nationale Emotionen. Mit Effizienz und Qualität des Bieres hat es  nicht viel zu tun. Im Gegenteil. Man muss davon ausgehen, dass der Brau-Gersten-Anbau -  eine spezielle, eiweissarme, zweizeilige Gerste - ein gewisses Know-How erfordern und mit Vorteil im Umfeld der Mälzerei geschehen sollte und nicht irgendwo auf ein paar Hektärli in den Voralpen...Schweizer Malz dürfte sich darum auf ein paar "Werbegags" von Lokalbrauern beschränken. Sowieso wenn es sich dazu noch um besondere Getreidesorten oder Malzarten handelt wie Dinkel- oder Roggenmalz. Da kommt noch ein hochkaratäiges Mälzer-Know-How dazu welches man nur in Deutschland und Belgien findet..Tut mir Leid wenn ich den vielen Anfragern keine Hoffnung machen kann.....Etwas anders sieht das beim Hopfen aus. Nur ca. 3% ist aus dem Inlandanbau. Und da haben wir mit den neuen Hopfenanlage in der Kartause Ittingen - immerhin fast 2 ha -  fürs Ittinger mal vorgemacht, wie man das wieder aufstocken könnte.      </description>
          <pubDate>Wed, 01 Nov 2006 10:16:36 GMT</pubDate>
	  </item>
		<item>
			<title>Der Kassasturz hats wieder einmal gesagt....</title>
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			<description> ..Gross ist schlecht und Klein ist gut könnte man den Tenor zusammenfassen. Ich möchte ja niemanden in Sachen Geschmack zu nahe treten - der ist bekanntlich nicht zu diskutieren. Ich erlaube mir einfach darauf hinzuweisen, dass es grosse Biermarken gibt die seit Generationen von hunderten von bestausgebildten Fachleuten gepflegt und entwickelt werden, von Millionen von Menschen rund um den Erdball regelmässig und mit Freude getrunken und genossen und seit Jahrzehnten ohne Haltbarkeits- oder andere Qualitätsprobleme in allen Regionen auf Lastwagen, Bahn und Schiff mit kompliziertesten Verteilnetzen den Weg zum Verbraucher finden. Um irgendwo auf dem Berg, am See oder an der Party dann eben zu schmecken.Diese BIere haben den Kassa-Sturz-Test nicht bestanden und wurden abqualifiziert.Zugunsten von Mikroprodukten welche es seit ganz kurzer Zeit erst gibt, gebraut von Individualisten nach dem "Learning-bydoing"-Prinzip auf oft mangelhaften Billigstanlagen ohne entsprechende Qualitätssicherungssysteme...Sie haben den Kassa-Sturz-Test alle erfolgreichst bestanden.Ich überlasse die Gewichtung der Resultate den Bierkennern und wäre gespannt auf Meinungen...  </description>
          <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 11:25:14 GMT</pubDate>
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			<title>Ein Hoffnungsschimmer für die Sammler....</title>
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			<description> Die Etiketten von WARTMANN`S No. 1, 2, 3 usw. sind nicht gratis erhältlich. Ganz einfach weil sie im Buchdruck in gezählten Mengen gedruckt werden und von Hand nummeriert und signiert sind. D.h. wenn man sich solche Etiketten zulegen will, muss man sich eine Flasche beschaffen. Und das kostet ein paar Franken und bringt dieSammlergilde zur Verzweiflung...Einer hats jetzt gemerkt und am Messestand an der Gourmesse sich Etiketten von leeren Flaschen geschnappt. Grad ein paar....Es dürfte die einzige Möglichkeit sein um an Originaletiketten heranzukommen.Wahrscheinlich tauchen jetzt dann handsignierte WARTMANN`S-Etiketten zu Preisen wie fürs "Basler Tüübli" auf dem Graumarkt auf.:-))Wer wissen will, wie der Sammlerfreund heisst kann hier mal fragen...oder vielleicht outet er sich selber. </description>
          <pubDate>Mon, 16 Oct 2006 10:01:17 GMT</pubDate>
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			<title>Frau und Bier.....</title>
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			<description> ..ist und bleibt ein Thema! Nach vier Messetagen hat man das wieder einmal im Detail beobachtet. Die Reaktion auf die Frage  "möchten Sie auch probieren?" geht vom beleidigten Wegschauen ohne Antwort über das "Igitt.." bis zur sachlichen Begründung wie "Danke, aber ich trinke kein Alkohol.." über "ich mag die Bittere nicht".Die "Igitts" und "Beleidigten" sind hoffnungslos, da ist nichts zu machen. Emotionale Blockaden.  Bei der zweiten Kategorie ergibt sich nach dem Riechen am No. 2 mit dem interessanten Hopfenaroma in der Nase oft ein zaghafter Minischluck und dann ein erstauntes Zurückfragen "schmeckt ja gar noch ganz interessant.." und schon beginnt das Fachgespräch.Es ist oft so, dass die Bier-Verweigerung im Kopf passiert und nicht im Gaumen. Bügelflasche, Henkelglas, Stangen und Säuferwelten, Bierfahne und "Oktoberfest" sind halt nicht Ladylike und führen zur Ablehnung.Ist ja auch verständlich.Der Exkurs in die neue Bierwelt mit Nischen und Geschmacksrichtungen ist deshalb für viele überraschend und weckt neues Interesse am Bier.Das macht einerseits Spass.Und ist andererseits die Herausforderung für Brauer  </description>
          <pubDate>Mon, 16 Oct 2006 09:50:12 GMT</pubDate>
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			<title>Die Gourmesse naht...</title>
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			<description> Am Freitag geht`s los. Die Gourmesse startet im Kongresshaus Zürich. Man ist wieder dabei, mit WARTMANNS No. 1 und No. 2. Zum Probieren. Ich stehe selber im Mini-Ständli wie zu alten Zeiten. Stefan Schramm hat mich überschnorret, so machen wir es noch einmal. Wahrscheinlich das letzte Mal. Es dürfte die siebenhundertfünfiundsechzigste Messe sein. "Einmal ist die Fastnach aus" hat mein Vater jeweils gesagt.Natürlich freue mich darauf, altbekannte Gesichter zu sehen und ein bisschen rumzuschnorren und zu hören,  was so läuft und geht.Also, bis bald an der Gourmess(Das No. 2 lohnt sich zu probieren: hell, kräftig, eine wunderbare  Hopfennase vom Cascade wie ich es selber noch nie so erlebte - und natürlich eine wunderbare, kurze, schöne Bittere...taste it! </description>
          <pubDate>Mon, 09 Oct 2006 07:25:32 GMT</pubDate>
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			<title>«Bierdinner» mit Brauern</title>
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			<description> ..das könnte lustig werden: am 7. Oktober trifft "man" sich in der Brasserie Bernoulli  in Zürich, Hardtumrstrasse, zum Bier-Dinner. Die zürcher "Undergroundbrauer" seien anwesend, Fans und Kenner.Wahrscheinlich hat`s noch Platz...Es sei "fein" in der Brasserie Bernoulli, sagt mir mein Vertrauensmann. Klar gehe ich hin:  "Dienstlich" - sozusagen ..:-)).  Training für meinen nächsten Auftritt als Bierpräsentator beim Gastrousisse-Symposium, irgendwann im November. Und weil ich endlich einmal die Kollegen von der Brauerzunft in Zürich näher kennenlernen will...Wahrscheinlich hat`s noch Platz...  </description>
          <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:33:50 GMT</pubDate>
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			<title>Brasserie Fédéral im HB Zürich.....</title>
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			<description> ...alt bekannt und immer wieder gut. Es lohnt sich, gelegentlich einmal einen Zug zu überspringen. Es ist  eine Freude für jeden Bierkenner. War gestern wieder mal da. Zur Zeit ist Locher Appenzell Gastbier, Ittinger (natürlich..), Schwarzbier und eine Serie von Flaschenbieren aus der ganzen Schweiz. Man muss aufpassen, dass man nicht "zuviel" erwischt. Mit der Bahn ist es zu verantworten, wenn das Auto allerdings im Parkhaus bleibt wird`s teuer....Was erstaunlich ist, mehr zum Test als zum Business hat`s in der Brasserie neu Barley Wine, die No. 1, im Sortiment. Und zu meiner Verwunderung scheint das zu laufen. Jedenfalls haben wir jetzt schon zum wiederholten Male WARTMANN`S geliefert. Nimmt mich wunder, wer dieses exklusive Bier in der Brasserie bestellt und trinkt. Wo es doch gar nicht auf der Karte ist sondern offenbar "unter der Hand" empfohlen wird. </description>
          <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:24:40 GMT</pubDate>
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			<title>Das Chocolate Stout, die No. 3, gibt Rätsel auf...</title>
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			<description> Heute haben wir wieder probiert: der vierte oder fünfte Anlauf. Die Sache mit dem Kakao ist tricky. Nimmt mich wunder, wie das denn die Freunde in USA (Jim Koch) und Londen (Youngs) so fein hinbringen. Wunderbares Schoggiaroma und trotzdem feinster Schaum. Immerhin - es hat Spass gemacht und wunderbar nach Konditorei gerochen. Jetzt lassen wir das mal so ein bisschen reifen - und sehen dann weiter.Und falls jemand zufälligerweise weiss, wie man Schoggiflavour ins  Bier bringt .....er soll sich bitte melden. </description>
          <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:15:26 GMT</pubDate>
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			<title>Warum steht in der Bibel nichts von Bier?</title>
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			<description> Eine interessante Diskussion mit einem Pfarrherrn:Im Gilgamesch, dem ältesten Epos der Menschheit, ca. 2800 v.Chr., spielt Bier eine tragende Rolle: "Bete, oh Wanderer, der Du hier vorbeihiehst, 1000 Bier und 1000 Brot für den, der da liegt...". Man kann nachlesen, welche Unmengen von Bier die Menschen damals genossen und was für eine Rolle es am Herrscherhof spielte. Ja, erst duch den Konsum von Bier wurde Gilgamesch zum ersten Menschen.....die Schöpfung ein bisschen andersrum!Erstaunlich darum, dass Bier im alten Testament nicht vorkommt, obwohl dieses später entstand und viele Paralellen zum Gilgamesch-Epos aufweist.Das war eben die Diskussion: was mag wohl Ursache sein? Eine Theorie, vielleicht weil im "alten" Israel der Weinbau eine bedeutendere Rolle spielte als in den Getreidekulturen am Nil.Die Frage bleibt jedenfalls im Raum: Mir ist bis heute noch keine vernünftige Antwort darauf begegnet... </description>
          <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 17:29:28 GMT</pubDate>
	  </item>
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			<title>Unsere liebe Politik und die  Biersteuer....</title>
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			<description> Vor über zwölf Jahren haben wir Kleinbrauer die Motion eingereicht, die Biersteuer von Fr. -.25 pro Liter (Fr. -.08 pro Stange) sei nach Brauereigrösse und Alkoholgehalt so zu staffeln wie es in vielen Ländern der EU üblich ist. Dies als Beitrag an die Wieder-Erstehung unserer Bierkultur,   Erleichterung für die verbliebenen gewerblichen Betriebe mit teurer innländischer Produktion und deren Arbeitsplätze.Lesen Sie jetzt in den Medien, was unsere klugen Räte in Bern mit dieser Motion nach 12 Jahren (!!!) endloser  Diskussionen und Vernehmlassungen fertig bringen! Nichts.Kein Entscheid. Aber einen  Aufstand wegen dem Jugendschutz.....Zum dritten Mal geht die Motion jetzt vom NR zurück in den Ständerat. Alles auf dem Buckel der Kleinbrauer und Gewerbler die auf einen Entscheid warten. Und zulasten von viel wichtigeren Dingen.Wenn`s nicht zum Lachen wäre wär`s zum Heulen! Die ernsthafeter Sache: Es ist quatsch, wenn man mit der Biersteuer versuchen will, gesellschaftlich bedingte  Alkoholexzesse zu bekämpfen!  Wenn überhaupt müsste man die Steuer um Faktoren erhöhen und bestrafte damit tausende von vernünftigen BIergeniessern mit einer Verdoppelung des Bierpreises.Wobei selbstredend "SVP-Produkte" wie Wein, Saft und Obstschnaps von einer Präventionssteuer nicht betoffen sind. Nur das "böse" Bier....Was denken Sie darüber...? </description>
          <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 11:32:34 GMT</pubDate>
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			<title>Master of Beer`s?</title>
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			<description> Da lese ich, dass es in der Schweiz einen (1!!) Master of Wine gibt der sich ein bisschen einsam fühlt und jetzt einen Kollegen sucht...Nasowas: Master of Beer`s hat`s zum Glück tausende - man gehe doch einfach in die nächste Bier-Bar, zu den Hobby-Brauern, zur Gesellschaft zur Förderung der Bierkultur - da findet man an jeder Ecke "Masters" ohne Ende.Tipp für die Wein-Masters:sich am Bierstammtisch mal aus"weinen"... </description>
          <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 10:52:55 GMT</pubDate>
	  </item>
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			<title>Die Sache mit dem Treber-Brot...</title>
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			<description> ..hört nicht auf! Ich streue Asche auf mein Haupt, an der "Erfindung" dieser Geschichte bin ich nicht ganz unbeteiligt. 1989, beim Start mit Back&amp;Brau in Frauenfeld,  haben wir die "Treber-Bagels" kreiert: 2/3 Ruchmehl und 1/3 handwarmer Biertreber, etwas Wasser (..oder  BIer..) Hefe und rühren bis es einen schönen Teig gibt.. formen.. gehen lassen...backen...Wir waren stolz auf unsere "Erfindung" und den ökologischen Kreislauf mit dem Treber. Bis, ja eben, bis zu jenem Sonntag als plötzlich Gäste mit Baugrimmen (..es gibt unschönere Beschriebe für die Erscheinung..) im Restaurant standen und als einzige Gemeinsa-mkeit von diesen Malzschrot-Bagelsgegessen hatten! Es hat sich dann herausgestellt, dass es im Umfeld von Getreide ein Bakterium gibt, welches zusammen mit Wärme und Feuchtigkeit einen aggressiven,  toxischen Stoff entwickelt. Und handwarmer Treber aus  dem Läuterbottich ist der ideale Nährboden für dieses Bakterium. Seither sind in meinem Umfeld  "Treberbrote" und "Treberbretz`n" strickte untersagt! Den Treber überlassen wir mit ver-gnügen den Kühen (..nicht den Schweinen, die können ihn gar nicht verdauen!!) und backen unsere Bagels und Brote mit richtigem  Malzschrot. Das ist nicht nur risikolos, es schmeckt sogar noch viel besser als ausgewaschene Spelzen.Ich wundere mich einfach, dass die Treberbrotgeschichte und  "Treberschwein-Wurst-Story"  nicht auszurotten ist! Beides ist m.E. Quatsch: ausgelaugte Spelzen sind zwar Ballaststoff, schmecken aber nach Nullkommanichts. Ballaststoff kann man sich anders (und besser) zuführen. Und die armen Schweinchen können nicht reklamierern - sonst hätten sie es schon lange gesagt, dass Treber "Kuh-Futter" ist, mich milchtreibender Wirkung und ohne Einfluss auf den Geschmack des Schinkens....Ich habe auch leise den Verdacht,  dass Da und Dort die "Bauchgrimm-Erscheinung" nach dem Treberbrot-genuss auch aufgetreten ist. Nur, wem kommt es schon in den Sinn, die Ursache beim Brot zu suchen...?Hat man Erfahrungen? </description>
          <pubDate>Sun, 17 Sep 2006 17:43:03 GMT</pubDate>
	  </item>
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			<title>..wer zählt sie noch, die Brauereien..? </title>
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			<description> www.aarebier.ch: wieder wurde ein Feuer unter einer neuen Braupfanne angezündet. Aarebier heisst es, im Seeland (..da gibts doch schon ein Seelandbier..Oeufi Bier..?..). 20-Hekto-Brauerei von Kaspar Schulz, feine Sache. Hat bestimmt viel Geld gekostet. Und 20 Hekto sind nicht wenig - gibt rund 500 000 Liter im Jahr, dazu braucht es rund 70-100 Beizen die das verkaufen....wo doch alle mit Verträgen zugenagelt sind. Einerseist freut es einem ob dem Kleinbrauer-Boom. Andererseits wird es mir ein bisschen Angst ob der Vielzahl: ich hoffe einfach, das alle auch finanziell "Feuer" unter der Pfanne haben - sonst könnte es dann mal eng werden. Der Markt ist hart, die Preise gedrückt, die Vielzahl - oft eine Variante vom Gleichen - bald endlos. Mir schrieb ein Brauerkollege beim ersten Sud schweizer Hefeweissbier "Gott gebe Glück und Segen drein" ins Sudjournal. Das war 1975, ich vergesse es nicht.Den Brauer-Segen gebe ich gerne weiter. Zum &amp;lt;a href='http://www.angelink.ch' target='_blank'&amp;gt;Wohle&amp;lt;/a&amp;gt; von allen, die gute  Biere mögen. .. </description>
          <pubDate>Thu, 31 Aug 2006 21:26:34 GMT</pubDate>
	  </item>
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			<title>Vom schlechtne Ruf der US-Biere...</title>
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			<description> ..hört man. immer wider. Wässrig, schmecken nach Nichts ". Die haben keine Ahnung von Bier..". Dabei, wenn man sich umsieht, blüht die US-Bierkultur wie kaum in einem andern Land. Ich freue mich jedenfalls immer darauf, mich in einem Pub "über dem Bach"  ein bisschen in der Biervielfalt umzu(sehen). Und wundere mich deshalb über das schlechte Image hiezulanden. Ich,  jedenfalls,  mag US-Biere sehr gerne und stehe dazu....  . </description>
          <pubDate>Thu, 31 Aug 2006 21:09:08 GMT</pubDate>
	  </item>
		<item>
			<title>Ist unser Gaumen vom Baby-Food geschädigt?</title>
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			<description> Bitterstoffe sind bei der jungen Generation  "out". Gemüse, Drinks - und beim Bier. Dabei macht eine gut ausgewogene Bittere den Genuss erst perfekt. "Kein Wunder" sagt ein Freund -  "die kriegen mit dem Babyfood die ersten süssen Breili und lösen sich nie mehr ganz davon.."!Meinung?   </description>
          <pubDate>Wed, 30 Aug 2006 08:38:20 GMT</pubDate>
	  </item>
		<item>
			<title>Warmer Schämpis und kein Bier...</title>
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			<description> Es war ein super Event, die Awardverleihung von Gastro Suisse und Salz&amp;Pfeffer. Die Oper in Zürich der richtige Rahmen. Viele nette Menschen - und (fast) kein Bier.....jeder Zweite hat mich angehauen: "Hast Du kein Ittinger mitgebracht...?" Das sollte man nächstes Jahr optimieren, helfe gerne mit! Was meint der Organisator.... </description>
          <pubDate>Tue, 29 Aug 2006 11:15:26 GMT</pubDate>
	  </item>
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			<title>Der Blog ist eröffnet</title>
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			<description> Vor ein paar Monaten wusste ich noch nicht, was ein Blog überhaupt ist. Und nun bin ich  voll im Trend  ein Blogger. Hier können Sie aber nicht nur lesen, was ich über Bier, Gott und die Welt denke. Ganz im Sinne eines Stammtisches lade ich Sie herzlich ein, «mitzuschnurren», mir auf den Tisch klopfend zu widersprechen, gemeinnützige Ergänzungen anzubringen oder mir gar aus voller Kehle recht zu geben. Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion.Was halten Sie eigentlich von Wartmanns neuer Bier-Idee, wie finden Sie diese Web-Site? Schreiben Sie Ihre Kommentare und bloggen Sie mit.Ihr Martin Wartmann </description>
          <pubDate>Mon, 28 Aug 2006 15:45:31 GMT</pubDate>
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